aktuelle Berichte - HORIZONTE

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Berichte zu durchgeführten Kursen 2018
Kurs 09/18

Blos mer i d Schue! (12.09.18)

Kurs 08/18

Pilzsuche einmal anders (06.10.18)

Kurs 07/18

Openair - Filmabend (29.06.18)

Kurs 06/18

Windlichter & more (06./13.06.18)

Kurs 05/18

Mit dem Körper beten (25.05.18)

Kurs 04/18

Was steckt hinter dem Martinshorn (23.05.18)

Kurs 02/18

Frühling, Smartphone und ein Mord (28.04.18)

Kurs 01/18

Vom Immunsystem der Pflanze (03.04.18)

Da ging uns ein Licht auf! (12.09.18)


HORIZONTE-Kurs Nr. 9, 12. September 2018: «Blos mer i d Schue!»

In Schuhen kann man gehen, laufen, kicken, tanzen. In einen Schuh rein blasen – das hingegen ist eher unsinnig. "Blos mer i d Schue!" - nach diesem Abend werden wir begreifen…



Das Publikum jedenfalls liess sich vom unfreundlichen Titel nicht abschrecken und erschien recht zahlreich. Zu hören bekam es erzählerische und informative Feinkost dank "Wortgrübler" Christian Schmid. Der Referent hat bereits etliche Bücher zum Thema geschrieben und herausgegeben. Er war Mitbegründer und bis zu seiner Pensionierung Redaktor der Mundart-Sendung "Schnabelweid" bei Radio DRS 1.

Redewendungen sind sexy. Sie steigern die Aufmerksamkeit. Wir finden sie daher oft in Titeln von Zeitungsartikeln.

Woher kommen Redensarten wie:
  • Ufpasse wie ne Häftlimacher (sehr gut aufpassen, auf der Hut sein, die Häftlimacher brauchten für ihr Handwerk (Haken, Ösen) sehr gute Augen)
  • Äs isch gnue Höi dunger (es reicht, das Mass ist voll…aus der bäuerlichen Welt)
  • Im Schniider sii (in einer schwierigen Situation sein, der Schneiderberuf war früher verachtet, belächelt, vgl. "Mir si us em Schniider" beim Kartenspiel)
  • E Bäär ufbinde (etwas Unwahres überzeugend erzählen, hat wohl nichts mit einem Bären zu tun. Bedeutung eher eine Last tragen, vgl. engl. to bear. tragen, anstrengen -> Bahre, Tragbahre, gebären)

Diese und noch andere Redewendungen erhellte uns der Referent des Abends - gekonnt und flüssig verpackt in die jeweilige Herkunfts-Geschichte, welche aber wissenschaftlich halten muss. Dies ist Christian Schmid wichtig. Ansonsten interessiert er sich für jede Redewendung, zu der es eine Geschichte zu erzählen gibt.

In Redensarten begegnen wir oft Verballhornungen. Nicht ganz salonfähige oder gar derbe, unanständige Wörter konnten früher nur indirekt benannt werden. Man denke an die vielen lautmalerischen Veränderungen des Wortes Gott (Gottfried Stutz, Gopferdeli, Gopferdammi, Gopferdori, Gopferdeckel, Goppeletti…)  
Das eingangs erwähnte Zitat gehört ebenfalls in diese Gruppe: "Bloss mer i d Schue" ist nichts anderes als eine Verhüllung von "Bloss mer i ds Füdle". Leck mich am…

Es gibt auch Redewendungen religiösen Ursprungs:
  • Vo Pontius zu Pilatus louffe (für eine Sache viele Wege machen müssen, Pontius ist derselbe wie Pilatus…)
  • Mattääii am Letschte (es geht zu Ende mit jemandem oder einer Sache…. das letzte Kapitel des Matthäus-Evangeliums: bis an der Welt Ende)
  • Kes Chilcheliecht sii (nicht der Hellste, kein strahlendes Licht sein)
  • Das geit uf ke Chuehut (das übersteigt jedes Mass. Geschichte: der Teufel schreibt unnützes Geplapper auf als Belege für das Jüngste Gericht. Ein herkömmliches Pergament reicht dafür nicht aus, nicht mal eine Kuhhaut.)
  • Em Tüfu abem Chare gheit (ein übler, böser Kerl, dem Teufel auf dem Weg zur Hölle entwischt)

Bei solchen demaskierenden Geschichten und erhellenden Herleitungen verging die Zeit im Nu. Wir danken Christian Schmid für diesen packenden und unterhaltsamen Ausflug zur Herkunft und Bedeutung unserer Redensarten.
Die abschließende Fragerunde wurde denn sehr aktiv genutzt. Christian Schmid blieb keine Antworten schuldig. Da war nichts Hans was Heiri. Es ging uns so manch ein Licht auf...

Das geweckte Interesse zeigte sich auch im regen Bücherkauf nach dem Anlass.

Beim Apéro riche klang der Anlass aus.

Heidi Seiler, Arbeitsgruppe HORIZONTE


Christian Schmid, Blas mer i d Schue, 75 Redensarten – Herkunft und Bedeutung, Cosmos Verlag

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Krausschuppiger Lackschwefelkrempling & more (06.10.18)


HORIZONTE-Kurs Nr. 8, 6. Oktober 2018: «Pilzsuche einmal anders»

Nebelgrauer Ritterling, kahler Krempling, rehbrauner Rötelritterling, geselliger Rasling, violetter Lacktrichterling, Schwefelkopf, gelbschuppiger Hallimasch, krause Glucke, Nelkenschwindling, gedrungener Wulstling



Diese Benennungen. So phantasievoll!
Ob wir wohl den simplen Namen tragenden Steinpilz finden werden?

Unsere Gruppe ist etwas geschrumpft. Herbstferienzeit. Aber wir mussten verschieben, denn Ende August 2018 hatte es wegen des heissen Sommers keine Pilze.

Viel geregnet hat es seither eigentlich auch nicht. Wir finden in diesem Waldstück im Oberaargau jedoch eine ordentliche Anzahl Pilze, nicht zuletzt dank der minutiösen Vorbereitung unseres Kursleiters, Markus Flück. Er hat bereits mehr als 20 Bücher herausgegeben, sein Pilzführer steht in den Bestsellerlisten ganz weit oben.

Mehrere Stürme haben diesem Wald bereits zugesetzt, man sieht es an verschiedenen grösseren Lücken in den Baumbeständen. Aber der Waldboden hier ist eine Wohltat, er ist weich. Es liegt viel Holz herum. Oft laufen wir auf einem Teppich aus Moosen. Kurz: ein Eldorado für Pilze.

Je mehr Sorten man kennt, desto grösser wird die Vorsicht, weil man sich so vieler minimer Unterschiede bezüglich Standort, Grösse, Farbe bewusst wird. Auf einem Baumstrunk können nebeneinander die verschiedensten fast gleich aussehenden Pilze wachsen… Ein Irrtum wäre fatal.
Markus rät uns, die 20 tödlich giftigsten Pilze auswendig zu lernen, ein Fehlgriff ist dann eigentlich nicht mehr so tragisch. Und es gibt ja die Pilzkontrolle…

Mit Markus in die Pilze zu gehen ist ein Erlebnis. Fundiert und mit immenser Erfahrung weiht er uns in so vieles ein. Er weiss auch, bei welcher Baumart die begehrten Steinpilze häufig wachsen, wo sei an dieser Stelle nicht verraten. Unsere jüngste Teilnehmerin findet ein grosses Exemplar. Stockschwämmchen abkochen, dann pürieren und mit etwas Rahm verfeinern. Dies ergibt gemäss Markus die bessere Suppe als mit Steinpilzen.
Übrigens gibt es Pilze, die die Anwesenheit des leckeren Speisepilzes anzeigen.

Die Pilzschonzeit wurde mittlerweile in den Kantonen Bern, Solothurn und Aarau aufgehoben, die Sammelmenge nicht mehr limitiert.

Der leckere Apéro, zu dem Markus und seine Frau zwei Sorten Zopf und den Wein beigesteuert haben, runden den gelungenen Anlass ab.
Wir danken dir, Markus, dass du diesen tollen Kurs für HORIZONTE durchgeführt hast!

Und welcher essbare Pilz war der häufigste an diesem Morgen? Der flockenstielige Hexenröhrling. Diese Namen!

Heidi Seiler, Arbeitsgruppe HORIZONTE


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Vorfreude auf Kino (29.06.18)


HORIZONTE-Kurs Nr. 7, 29. Juni 2018: «Openair - Filmabend»

Der Filmabend hat an einem schönen Sommerabend vor dem Schänzli in Selzach stattgefunden.



Das Buffet und die gemütliche Livemusik haben die Besuchenden einladend auf den Abend eingestimmt. Die Popcornmaschine löste bei Jung und Alt Vorfreude auf Kino aus und der spannende Film tat ein Übriges, dass es ein gelungener Abend wurde.

Lisa Herrmann, Arbeitsgruppe HORIZONTE

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Lichter für laue Sommerabende (06./13.06.18)


HORIZONTE-Kurse Nr. 6, 6. und 13. Juni 2018: «Windlichter & more»

Für einmal sind es nicht Schulkinder, die da das Schulhaus betreten. Schon nur die Tageszeit spricht dagegen. Zum ersten Mal ist HORIZONTE in den altehrwürdigen Gemäuern des Hermesbühl-Schulhauses in Solothurn zu Gast und führt zwei Gestaltungskurse durch.


Über einem der Eingangsportale wacht die Statue von Pädagogikvater Heinrich Pestalozzi. Er hätte sich gewundert, mit welchen Materialien heute unterrichtet wird. Plastik war zu seiner Zeit noch kein Thema…

Im Werkraum zuoberst unter dem Dach empfängt uns Tonia Wüthrich, unsere Kursleiterin. Sie unterrichtet auch sonst in diesem Raum. Als Blickfang stehen schon ihre kunstvollen, fertigen Windlichter da.

"Das läuft zu Beginn fast ab wie in einer Schulstunde", Tonia versammelt uns mit einem Augenzwinkern alle an einem Tisch. Strukturiert und gut vorbereitet führt sie uns in die verschiedenen Techniken der Bearbeitung der PET-Flaschen ein. Dazu braucht es nur einen Brennstab. Eigentlich geht auch ein Lötkolben.

Nun sind wir dran. Die Atmosphäre ist angenehm konzentriert. Vogelgezwitscher, Kinderlachen, Wortfetzen dringen durch die offenen Fenster herein, im Schulhaus wird ein Abschlussfest gefeiert. "Lachen tönt in allen Sprachen gleich", philosophiert eine der Kursteilnehmerinnen. Die Zeit vergeht im Fluge.

Am Kursende sind die Flaschen kaum wieder zu erkennen. In einer kleinen Ausstellung werden die entstandenen Werke betrachtet. Die Uhr der nahen Stadtkirche schlägt halb zehn, wir sind punktgenau am Kursende angelangt.

Es ist Sommerzeit, die Zeit der lauen Abende. In Gärten, auf Terrassen und Balkonen werden die originellen Einzelstücke ihr heimeliges Licht verbreiten und einen ganzen Sommer lang an diese zwei Kursabende erinnern.

Heidi Seiler, Arbeitsgruppe HORIZONTE

Impressionen Kurs vom 6. Juni 2018
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Impressionen Kurs vom 13. Juni 2018
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Wunderbar konzentriert und friedvoll (25.05.18)


HORIZONTE-Anlass Nr. 05, 25. Mai 2018: «Mit dem Körper beten»

Emilio Lattarulo praktiziert seit 20 Jahren Tai Chi. Sein Wissen gab er im Rahmen des HORIZONTE-Kurses "Beten mit dem Körper" (25.5. 2018) an ca. 25 Menschen weiter.
Die konzentrierte, friedvolle Atmosphäre passte wunderbar in unsere Kirche.

Pfarrerin Gaby Wartmann, Bellach


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Was steckt hinter dem Martinshorn (23.05.18)


HORIZONTE-Anlass Nr. 04, 23. Mai 2018

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Frühling, Smartphone und ein Mord (28.04.18)


HORIZONTE-Anlass Nr. 2, 28. April 2018: "Mord im Schlosspark"

Ende April ging es bei HORIZONTE auf Spurensuche in einem Mordfall. In Utzenstorf schlüpften die Teilnehmenden alleine oder gruppenweise in die Rolle von Ermittlern. Wer hat den namhaften Schönheitschirurgen Pierre Salzmann umgebracht?

Die Route der Ermittlungen führte mit dem eigenen Smartphone bei prächtigem Frühlingswetter mal über wunderschöne Naturwege, mal durch einen blühenden Apfelbaumgarten, mal durch die idyllische Oase von Schloss Landshut, mal durch den Dorfkern mit ländlichem Charakter.

Beim Zvieri unter dem rund 150 Jahre alten Ahornbaum im Garten des Restaurants „zum Schloss Landshut“ klang der Anlass aus.


Ein Bericht zum Anlass wird in Bälde in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift "reformiert.ch" folgen.

Heidi Seiler, Arbeitsgruppe HORIZONTE

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Vom Immunsystem der Pflanze (03.04.18)


HORIZONTE-Kurs Nr. 01, 22. März 2018: "Anwendung ätherischer Öle"

Mit "Anwendung ätherischer Öle" ist bereits unser erster Kurs des Jahres Geschichte. Das Cheminéezimmer auf der Verwaltung in Solothurn war an diesem Abend ein Treffpunkt für interessante Einblicke, zum Beispiel in die Vergangenheit und die Gewinnung dieser erstaunlichen Essenzen.

Ätherische Öle sind das Immunsystem der Pflanze. Sie sind 50 bis 70-mal so effektiv wie Kräuter. Sie können beruhigen bei Ängsten und Emotionen.

Unter kundiger Leitung von Tamara Marti wurden diese Fakten sowie weiteren Themen wie der zeitliche Ablauf der Öle im Körper und die empfohlene tägliche Anwendungsmenge den zahlreich Erschienenen kompetent nähergebracht.

Ein leckerer Apéro bot Zeit, das Gehörte zu vertiefen und sich im Kreise Gleichgesinnter auszutauschen.

Heidi Seiler für Christine Weyermann, Arbeitsgruppe HORIZONTE

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(c) 2007 - 2018 Arbeitsgruppe HORIZONTE
Kontakt
Ref. Kirchgemeinde Solothurn, HORIZONTE
Baselstrasse 12, Postfach 1455, 4502 Solothurn
Telefon 032 626 30 30
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